Ein leichterer Einstieg für einen Marketingmanager dank Präsenzbüro

Als Devin A. Brown einen neuen Job antrat, erleichterte die Arbeit bei WeWork das Kennenlernen mit seinem neuen Team

Devin A. Brown, WeWork All Access-Mitglied, am Standort WeWork 368 9th Ave in New York. Foto von Katelyn Perry.

Unsere Arbeitsweise hat sich grundlegend verändert. Den Menschen geht es nicht mehr nur um eine Work-Life-Balance. Sie möchten selbst entscheiden können, wann, wo und wie sie arbeiten. Sie möchten ihre Arbeitszeiten selbst festlegen, Tätigkeiten verrichten, die sie für sinnvoll halten, und in einem Umfeld arbeiten, das ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Die Zeiten der Nine-to-Five-Präsenz sind vorbei. In All the Ways You Work berichten WeWork-Mitglieder, wie sie ihren beruflichen Alltag neu gestalten und in dieser neuen Arbeitswelt erfolgreich sind.

Nachdem er pandemiebedingt über ein Jahr lang im Homeoffice gearbeitet hatte, brauchte Devin A. Brown dringend einen Tapetenwechsel. Er fühlte sich in seiner kleinen Zweizimmerwohnung in Downtown New York gefangen. Browns Esszimmertisch wurde zu seinem Büroschreibtisch, und mitunter hatte er tagelang keinen Kontakt zu anderen Menschen. 

„Für mich war es sehr schwer, jeden Tag von zu Hause aus zu arbeiten. Außerdem gibt es da so viele Ablenkungen“, sagt er. „Ich musste irgendwo hin, raus aus der Wohnung.“ 

Brown schätzt die verschiedenen Arbeitsbereiche bei WeWork sehr, wie z. B. die Nischen und Gemeinschaftsbereiche bei WeWork 368 9th Ave in New York.

Ein neuer Job war die Lösung: Nach einer langjährigen Tätigkeit bei einem großen Beratungsunternehmen wechselte Brown im Januar zu einem digitalen Beratungsunternehmen mit 20 Beschäftigten. Seine neue Position als Marketingleiter läutete auch das Ende der vielen, mitunter eintönigen Tage im Homeoffice ein. 

Das Unternehmen, das ein hybrides Arbeitsmodell nutzt, bietet seinen Beschäftigten WeWork All Access-Pässe an, mit denen sie jederzeit an qualifizierten WeWork-Standorten arbeiten können. Mit einem Mal konnte Brown nun Dutzende Büros erkunden, anstatt zwischen seiner Couch und dem Esstisch zu pendeln.

An seinem ersten Tag wurde Brown von seinem Arbeitgeber am Standort WeWork 368 9th Avenue begrüßt. Das Team buchte für Browns erste Woche ein Büro. Für ihn war das ein hilfreiches und produktives Mittel in der Einarbeitungsphase, bevor er Sitzungen und Projekte dann remote meistern würde. 

Bald stellte sich heraus, dass die persönlichen Zusammenkünfte nicht auf die erste Woche beschränkt waren. Oft sprechen sich die Teammitglieder aus New York über Slack ab, an welchem Standort sie sich am kommenden Tag treffen. „Jeden zweiten Tag gehen wir in ein anderes Büro“, schmunzelt Brown. So hatte er die Chance, eine Beziehung zu seinem neuen Team aufzubauen und seine Kollegen besser kennenzulernen, was durch die Remote-Kommunikation etwas schwieriger gewesen wäre.

Die Entdeckung der Lieblingsstandorte 

Im Laufe der Zeit haben Brown und die anderen lokalen Teammitglieder Vorlieben für einige WeWork-Standorte in der Stadt entwickelt. WeWork 500 7th Avenue, ein großer, farbenfroher WeWork-Standort im Garment District mit mehreren Etagen und viel natürlichem Licht, ist eine gute Wahl für die Zusammenarbeit im Team. „Es gibt dort jede Menge offene Flächen“, berichtet er. 

Brown hat auch ein paar persönliche Lieblingsbüros. Ganz oben auf seiner Liste steht WeWork 154 West 14th Street im West Village von New York City. Brown schwärmt von den raumhohen Fenstern, großzügigen Schreibtischen und den großen, bequemen Sofas, auf denen er sich in den Pausen entspannen kann, sowie von kleinen Ecken mit Beistelltischen, an denen er ungestört arbeiten kann.

Jeden zweiten Tag gehen wir in ein anderes Büro.

Devin A. Brown, Digital Marketing Consultant und Strategieberater

Dann gibt es noch WeWork 199 Water Street im Financial District. Das ist Browns erste Anlaufstelle an den Tagen, an denen er nicht mit seinem Team zusammenarbeitet, denn sie ist bequem fußläufig von zu Hause gelegen. WeWork 199 Water hat einen großen Lounge-Bereich mit vielen Pflanzen, die den Raum weit und ruhig machen, so Brown. Und als zusätzliches Plus wären noch die Schreibtische und Einzeltischbereiche an den raumhohen Fenstern zu erwähnen, die einen Blick auf Downtown Manhattan gewähren. 

Nach nur einem Monat hat Brown bereits seine bevorzugte Arbeitsroutine gefunden. Er kommt früh im Büro an, um sich einen seiner bevorzugten Plätze zu suchen – heute ein Schreibtisch mit einem bequemen Schreibtischstuhl an einem Fenster im WeWork 199 Water Street.

Popup-Events für die Community sind nur einer der vielen Vorzüge, die Brown an WeWork schätzt.

An einem normalen Arbeitstag stehen für Brown normalerweise ein paar Anrufe und Meetings an, die er entweder an seinem Schreibtisch oder in einer der Telefonkabinen bei WeWork entgegennimmt. Leitet er eine Sitzung, geht er in der Regel in eine Telefonkabine, um mehr Privatsphäre zu haben. 

Für größere Sitzungen in der Gruppe und Strategiearbeit bucht das Team einen privaten Konferenzraum. Dank der flexiblen Buchungsoptionen für Konferenzräume von WeWork kann das Team diese nach Bedarf nutzen. 

Neue Strukturen nach der Zeit im Homeoffice

Die Arbeit im Büro ermöglicht Brown eine Struktur, die er schmerzlich vermisst hatte. Er genießt die klare Abgrenzung zwischen Arbeits- und Privatleben

Obwohl er noch dabei ist, sich in seine neue Rolle einzuleben, hat Brown bereits einige der zusätzlichen Vorteile einer Mitgliedschaft bei WeWork entdeckt. Er hat bereits an Popup-Events teilgenommen, die von den Organisatoren der WeWork-Community veranstaltet werden und bei denen die Mitglieder die erweiterte WeWork-Gemeinschaft bei Doughnuts, Snacks oder einer Happy Hour kennenlernen können. 

Einen besonderen Gefallen fand er an einem Sukkulenten-Event im WeWork 880 Third Avenue. Hier durften sich die Mitglieder eine Sukkulente mit nach Hause nehmen, inklusive Pflegeanweisungen. Üblicherweise arbeitet Brown an vier Tagen in der Woche außerhalb seiner Wohnung, aber an seinen Homeoffice-Tagen ist diese Grünpflanze eine willkommene Dekoration am heimischen Schreibtisch.

Leeron Hoory lebt in New York City und schreibt über Themen wie Immobilien, Politik und Technologie. Ihre Artikel wurden unter anderem in Quartz, The Village Voice, Gothamist, Slate und Salon veröffentlicht.

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