Drei Unternehmen, die mithilfe von WeWork dezentralisieren

Eine Dezentralisierung ermöglicht MitarbeiterInnen kürzere Pendelwege und sorgt gleichzeitig dafür, dass Büros weniger stark ausgelastet sind als zuvor

Dezentralisierung ist bereits seit längerem eine Immobilienstrategie, um die globalen Präsenz eines Unternehmens zu erweitern und mühelos zu skalieren. So ist beispielsweise Johnson & Johnson berühmt für sein dezentrales Geschäftsmodell, das mehr als 200 Unternehmensbereiche umfasst, die unabhängig agieren, aber häufig mit anderen autonomen Teams zusammenarbeiten. 

Vor der Pandemie war Dezentralisierung jedoch kein häufig verwendeter Begriff – und es war kein Modell, das viele Organisationen ernsthaft in Erwägung zogen. Doch als Unternehmen aller Branchen auf der ganzen Welt schnell die Auslastung ihrer Arbeitsbereiche reduzieren mussten, um ihre Angestellten vor einer Ansteckung mit COVID-19 zu schützen, wurde Dezentralisierung zu einer gängigen Strategie. In vielen Fällen bedeutete das, eine große Anzahl von Beschäftigten ins Homeoffice schicken, was, wie wir mittlerweile wissen, nicht ideal ist – zumindest nicht auf lange Sicht.

Viele Unternehmen sahen sich aus Sorge vor Produktivitätsverlusten und dem Gefühl der Isolation ihrer Angestellten dazu veranlasst, ihre Büros zu dezentralisieren. Damit war es nicht mehr zwingend notwendig, dass die Beschäftigten zur Unternehmenszentrale pendelten. Die Dezentralisierung ermöglicht Angestellten, im Büro zu arbeiten, allerdings an für sie bequem erreichbaren Standorten, die näher an ihrem Wohnort liegen. WeWork half Unternehmen bei der Dezentralisierung und ging auf ihre individuellen Bedürfnisse ein. So haben drei Unternehmen mit WeWork dezentralisiert.

Ein Finanzunternehmen bringt Teams mithilfe von temporären Arbeitsbereichen zusammen

Das Problem: Als Firmen im letzten Herbst damit begannen, ins Büro zurückzukehren, schuf ein Fortune-500-Finanzdienstleistungsunternehmen verteilte Arbeitsplätze, um die Auslastung seines Hauptsitzes in New York City zu reduzieren. Aber dadurch blieben die großen Back-of-the-House-Teams des Unternehmens von den Bankern und Händlern in der Hauptgeschäftsstelle abgekoppelt, was in einer Branche, das auf schnelle Problemlösungen und blitzschnelle Datenverarbeitung und Informationsbereitstellung angewiesen ist, alles andere als ideal ist.

Die Lösung: WeWork stellte dem Unternehmen eine ganze Etage mit temporären Arbeitsbereichen in der Nähe der Hauptgeschäftsstelle zur Verfügung. Die zweijährige, flexible Mitgliedschaftsvereinbarung ermöglichte es dem Unternehmen, seine Büros zu dezentralisieren, ohne sich langfristig binden oder in eine neue Infrastruktur investieren zu müssen.

Das Ergebnis: Die Support- und Technik-Teams des Unternehmens sind in ihrem eigenen Arbeitsbereich unter Einhaltung des physischem Abstands untergebracht, von dem aus der Hauptsitz leicht zu erreichen ist. Die Angestellten genießen die Vorzüge von WeWork und arbeiten gerne in einer Umgebung, die das persönliche Wohlbefinden und die Produktivität fördert. Die Lösung funktioniert so gut, dass das Unternehmen überlegt, die Laufzeit über die Pandemie hinaus zu verlängern, damit die Beschäftigten weiterhin so flexibel sein und zusammenarbeiten können.

Ein Versicherungsunternehmen probiert das Hub-and-Spoke-Modell aus

Das Problem: Ein globales Versicherungsunternehmen in Tokio wurde als unverzichtbar eingestuft und musste während der Pandemie den Betrieb wie gewohnt aufrechterhalten. Um das Risiko für die Angestellten zu minimieren, wollte das Unternehmen die Auslastung seiner Zentrale reduzieren und die Pendelzeiten für die Beschäftigten verkürzen – aber möglichst ohne eine Erhöhung der Investitionskosten oder einen langfristigen Mietvertrag unterzeichnen zu müssen. Um eine langwierige Übergangszeit zu umgehen, die in einer ohnehin schon unsicheren Zeit noch mehr Stress verursachen würde, war ein schnelles Handeln zwingend erforderlich.

Die Lösung: WeWork richtete für das Unternehmen eigene Büroetagen mit physischem Abstand an mehreren Standorten in der Stadt ein – eine Dezentralisierungsstrategie, die als Hub-and-Spoke-Modell bekannt ist. Da WeWork über die Kapazität, die Infrastruktur und das Know-how für schnelle Umzüge verfügt, konnten die Angestellten in nur vier Tagen in die neuen Büros umziehen. 

WeWork 1460 Mission St in San Francisco.

Das Ergebnis: Flexible Vertragskonditionen ermöglichten es dem Unternehmen, mehrere temporäre Arbeitsbereiche einzurichten mit der Möglichkeit, den Mietvertrag bei Bedarf zu verlängern. Die Angestellten waren kürzer oder gar nicht mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, weil sie einen Arbeitsstandort wählen konnten, der näher an ihrem Zuhause lag. Die Dezentralisierung ermöglichte es dem Unternehmen, seine unverzichtbaren Dienstleistungen weiterzuführen und gleichzeitig die Sicherheit seiner Beschäftigten in den Vordergrund zu stellen. Durch die WeWork MitarbeiterInnen vor Ort und die angenehme Umgebung fühlten sich die Angestellten in ihren neuen Büros wie zu Hause.

Ein E-Commerce-Unternehmen kann weltweit mühelos skalieren

Das Problem: Für ein weltweit tätiges Fortune-100-E-Commerce-Technologieunternehmen machte die Einrichtung separater Firmenzentralen an einigen Standorten finanziell keinen Sinn – zumal das Unternehmen eine spezielle Infrastruktur benötigt, bei der Sicherheit eine entscheidende Rolle spielt.

Die Lösung: Mit Hunderten von Standorten in 150 Städten auf der ganzen Welt verfügt WeWork über Arbeitsbereiche in fast jeder größeren Metropole und bietet seinen Mitgliedern so die Möglichkeit, schnell in neue Märkte zu expandieren. Das E-Commerce-Unternehmen nutzt nun WeWork Standorte auf der ganzen Welt, um seinen Angestellten Arbeitsbereiche zur Verfügung zu stellen, die auf Produktivität ausgelegt sind, großartige Vorzüge bieten und an denen Community-Manager vor Ort sind, die eine sichere und gemeinschaftliche Arbeitsplatzkultur fördern. Ob eine eigene halbe Etage, mehrere Etagen oder ein ganzes Gebäude – jeder Standort des Unternehmens ist mit einer maßgeschneiderten Infrastruktur ausgestattet, die ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet. 

Das Ergebnis: Dank WeWorks flexibler Konditionen und globaler Standorte kann das Unternehmen Märkte jeder Größe und an jedem Ort erschließen und sie ohne große Investitionen in Zeit und Geld testen – ganz ohne langfristige Verpflichtung. Dadurch ist das Unternehmen agiler, ohne große Investitionen tätigen zu müssen, während es weltweit dezentralisiert. Zugleich profitieren die Angestellten von einem Arbeitsbereich, der auf Komfort und Produktivität ausgelegt ist und alle Vorzüge und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung bietet, wie man sie in jeder WeWork Community vorfindet.

In der wachsenden Hoffnung, dass die Tage der Pandemie gezählt sind, bereiten sich Unternehmen im ganzen Land auf die vollständige Rückkehr an den Arbeitsplatz im Laufe des Jahres 2021 vor. Dezentralisierungsstrategien können Unternehmen genau dabei helfen. 

Unternehmen aller Größenordnungen setzen auf mehr Flexibilität am Arbeitsplatz – viele wollen nicht mehr zur alten, zentralisierten Arbeitsweise zurückkehren, selbst, wenn es bald wieder möglich ist. Einige finden die Idee der „15-Minute-City“ gut und wollen ihren Angestellten weiterhin Angebote wie WeWork All Access zur Verfügung stellen, um ihren Arbeitsweg zu verkürzen. Unternehmen, die Collaboration Hubs eingerichtet haben, in denen Angestellte für die Teamarbeit und zu Besprechungen zusammenkommen können, haben festgestellt, dass sich das positiv auf die Arbeitsmoral und die Produktivität der Beschäftigten auswirkt – und damit auch auf den Gewinn der Firma. 

WeWork hat die flexiblen Konditionen, die Fähigkeit zu skalieren und die anpassungsfähigen Produkte, die es großen und kleinen Unternehmen ermöglichen, die Zukunft ihrer Arbeitsplätze neu zu definieren.

Kristen Bailey ist eine erfahrene Autorin und Redakteurin mit Sitz im schönen Lincoln, Nebraska. Sie hat ein Faible dafür, großen und kleinen Marken dabei zu helfen, ihre Erfolgsgeschichten zu erzählen.

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