Wie drei Unternehmen Collaboration Hubs nutzen

Ein neuer flexibler Arbeitsbereich bietet Mitarbeitern mehr Möglichkeiten, Kontakte zu knüpfen, zu brainstormen und gemeinsam zu arbeiten

Das Arbeitsleben hat sich auf dramatische Weise verändert, als Unternehmen auf der ganzen Welt ihre Mitarbeiter aufgrund der COVID-19-Pandemie nach Hause schicken mussten. Einige Remote-Mitarbeiter berichteten zwar von einer höheren Produktivität, waren aber auch anfällig für Burnout und hatten es schwerer, sich mit ihren Kollegen auszutauschen

Arbeitgeber befürchten, dass ein Modell, das vollständig auf Remote-Arbeit setzt, Innovationen hemmt und die Unternehmenskultur schwächt. Viele Unternehmen setzen daher auf einen hybriden Ansatz, bei dem die Mitarbeiter von zu Hause aus an einzelnen Aufgaben arbeiten und für Meetings, Zusammenarbeit und Gruppenprojekte ins Büro kommen. 

Die Ford Motor Company, eines der ersten großen Unternehmen, das formal ein Hybridmodell etabliert hat, renoviert seinen Campus in Dearborn, Michigan, und der Innovations-Hub von Ford in der Innenstadt von Detroit soll 2023 eröffnet werden. Die zukünftigen Arbeitsbereiche von Ford werden flexibel, anpassungsfähig und vielseitig sein, mit beweglichen Wänden und konfigurierbaren Möbeln. Wer nicht über die Möglichkeiten und Ressourcen eines Großunternehmens verfügt, kann dennoch einen ähnlich dynamischen, vielseitig nutzbaren Arbeitsbereich schaffen.

Als Reaktion auf die sich schnell ändernden Arbeitsplatztrends und zunehmenden Mitgliederanfragen hat WeWork den Collaboration Hub entwickelt: ein flexibles, anpassbares Arbeitsplatzdesign, das Flexibilität in den Vordergrund stellt, die Teamarbeit verbessert und die Kreativität fördert. Collaboration Hubs eignen sich für große und kleine Organisationen in nahezu jeder Branche und können an die Arbeitsweise eines Unternehmens angepasst werden. 

PayPay, ein japanischer Dienst für bargeldlosen Zahlungsverkehr, hat seine Büroräume mit Hilfe von WeWork zu einem Collaboration Hub mit separaten Zonen umgestaltet und in Bereiche für Active Collaboration, Community and Social, aber auch Learning unterteilt. Hier erfährst du, wie drei weitere globale Unternehmen mit Collaboration Hubs bei WeWork in die Zukunft des Arbeitsplatzes starten.

Ein Konsumgüterunternehmen erobert London

Die Aufgabe: Als die Unternehmen Ende 2020 eine vorsichtige Rückkehr ins Büro planten, wollte ein großes Konsumgüterunternehmen mit Sitz in einem Londoner Vorort die Sicherheit seiner Mitarbeiter optimieren, indem es die Auslastung in der Hauptgeschäftsstelle verringerte und die Pendelzeiten reduzierte. Doch das Unternehmen wollte eine Lösung, die ihm helfen würde, die Art von Talenten anzuziehen und an sich zu binden, die Innovationen vorantreiben. 

Die Lösung: WeWork nutzte sein großes Londoner Immobilienportfolio, um dem Unternehmen eigene Bereiche in zentraler Stadtlage und in der Nähe des Flughafens Heathrow zur Verfügung zu stellen. Der als Collaboration Hub konzipierte Bereich verfügt über ein flexibles Layout und wurde, wie alle WeWork Bereiche weltweit, für die Optimierung von Produktivität und Kreativität entworfen. Ein flexibler Mietvertrag lässt dem Unternehmen alle zukünftigen Optionen offen.

WeWork 10 York Rd in London.

Das Ergebnis: Angestellte, die in der Stadt wohnen, können nun zusätzlich zur Remote-Arbeit auch ein Büro in der Nähe ihres Zuhauses aufsuchen. Der Collaboration Hub verfügt über separate, ruhige Bereiche für Einzelarbeit, Gemeinschaftsbereiche für spontane Interaktionen und konfigurierbare, universell einsetzbare Bereiche für Meetings, Brainstormings und Projektarbeit. Die Vorzüge von WeWork fördern das Wohlbefinden und die Gemeinschaft und bieten genau die Vorteile, die kreative Talente anziehen.

Eine Investmentbank baut ihre Work-from-Home-Strategie aus 

Die Aufgabe: Die Work-from-Home-Regelung einer globalen Investmentbank funktionierte für das Unternehmen und seine Mitarbeiter ganz gut. Aber der Wunsch des Unternehmens war ein bewusst gestalteter Arbeitsbereich, in dem die Sicherheit im Vordergrund steht und in dem sich die Teams persönlich miteinander austauschen können, was wiederum für die Innovation, Produktivität und die Beziehungen untereinander förderlich ist.

Die Lösung: WeWork schuf für die Bank einen maßgeschneiderten Collaboration Hub auf einer eigenen kundenspezifischen Büroetage. Die flexiblen Bedingungen ermöglichen es dem Unternehmen, in den kommenden Monaten ganz nach Bedarf zu skalieren, je nachdem, ob sich die Bank dafür entscheidet, flexible Arbeit zu einer dauerhaften Option zu machen.

WeWork Gotham Center in Long Island City, NY.

Das Ergebnis: Angestellte, die einen Tag im Büro verbringen, profitieren jetzt von einem dynamischen Arbeitsbereich, der für verschiedene Bedürfnisse und Zwecke ausgelegt ist. Die Räumlichkeiten bieten eine Vielzahl von aktivitätsbasierten Bereichen, in denen soziale Interaktionen und Zusammenarbeit stattfinden, und konzentrationsbasierte Bereiche, in denen Einzelpersonen in einer ruhigeren Umgebung mit minimaler Ablenkung arbeiten können. Dieses hybride Arbeitsmodell bietet dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern das Beste aus beidem – die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, wenn es sinnvoll ist, und die Gelegenheit, mit Kollegen in einem eigenen, zweckgebundenen und weniger ausgelasteten Bereich zusammenzukommen.

Ein globales Marketingunternehmen erprobt ein neues Betriebsmodell 

Die Aufgabe: Eine internationale Marketing-Agentur sah sich mit einer unmittelbar bevorstehenden, langfristigen Mietvertragsverlängerung für ihre 7.900 Quadratmeter große, mehrstöckige Zentrale konfrontiert. Da aber viele der Hunderten von Angestellten des Unternehmens immer noch von zu Hause aus arbeiten, war die Firma auf der Suche nach Alternativen zum traditionellen Arbeitsplatzmodell. Die Vision war eine Büroumgebung im Campus-Stil, die Angestellte, die von zu Hause aus arbeiten, unterstützt und gleichzeitig denjenigen, die ins Büro kommen, einen flexiblen Arbeitsbereich bietet. 

Die Lösung: WeWork half dem Unternehmen bei der Verkleinerung seiner großen Zentrale auf einen kleineren, ganzgeschossigen Arbeitsbereich von 3.000 Quadratmetern, der vollständig auf die individuellen Bedürfnisse der Firma und ihrer Angestellten zugeschnitten ist. Zu den flexiblen Bedingungen gehören einjährige Verlängerungsoptionen, die es dem Unternehmen ermöglichen, das neue Modell ohne eine langfristige Verpflichtung und ohne große Investitionsausgaben auszuprobieren.

Das Ergebnis: Der neue Collaboration Hub soll die Verbundenheit und Produktivität fördern. Er umfasst viele flexible, aktivitätsbasierte Arbeitsbereiche für formelle oder informelle Meetings, Austausch und Gespräch, Brainstorming und Zusammenarbeit. Remote-Mitarbeiter können nun die Vorteile eines hybriden Arbeitsmodells nutzen, das ihnen ermöglicht, weiterhin von zu Hause aus zu arbeiten, aber sie können auch den Collaboration Hub nutzen, um sich persönlich mit Teams und Kollegen zu treffen. Alle Angestellten haben Zugang zu den Gemeinschaftsbereichen im Gebäude, einschließlich Lounges, Küchen, privaten Telefonkabinen, Konferenzräumen, Erholungsbereichen und Veranstaltungsräumen.

Foto von WeWork.

Collaboration Hubs sind eine von vielen flexiblen Bürolösungen, die Unternehmen nutzen, um Remote-Mitarbeitern zu helfen, mit der Unternehmenskultur verbunden zu bleiben und mit ihren Kollegen in direktem Kontakt zu stehen. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, innovativ zu sein, zusammenzuarbeiten und die Art und Weise, wie sie arbeiten, neu zu definieren. WeWork hat die Bereiche und das Know-how, um dies zu ermöglichen. 

Kristen Bailey ist eine erfahrene Autorin und Redakteurin mit Sitz im schönen Lincoln, Nebraska. Sie hat ein Faible dafür, großen und kleinen Marken dabei zu helfen, ihre Erfolgsgeschichten zu erzählen.

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