{"id":177,"date":"2019-08-07T11:36:04","date_gmt":"2019-08-07T15:36:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/ideas\/?p=177&#038;preview=true&#038;preview_id=177"},"modified":"2020-09-03T11:54:43","modified_gmt":"2020-09-03T09:54:43","slug":"how-these-five-food-companies-are-building-a-more-sustainable-future","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/ideas\/community-stories\/member-spotlight\/how-these-five-food-companies-are-building-a-more-sustainable-future","title":{"rendered":"So bauen diese f\u00fcnf Lebensmittelunternehmen eine nachhaltigere Zukunft auf"},"content":{"rendered":"\n<p>Daran f\u00fchrt kein Weg vorbei: Unsere Ern\u00e4hrungsgewohnheiten wirken sich direkt auf die Umwelt aus. Die Reduzierung unseres Fleischkonsums ist zwar ein guter Anfang, um die Menge von <a href=\"https:\/\/science.sciencemag.org\/content\/360\/6392\/987\">Treibhausgasen,<\/a> die f\u00fcr die Erw\u00e4rmung des Planeten verantwortlich sind, zu reduzieren. Allerdings gibt es zahlreiche M\u00f6glichkeiten, wie sowohl Verbraucher als auch Lebensmittelunternehmen unseren Klima-Fu\u00dfabdruck verringern k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Da der Bedarf an <a href=\"https:\/\/grist.org\/article\/we-have-to-transform-food-production-to-take-on-climate-change-leaked-report-says\/\">gr\u00fcnen Nahrungsmitteln<\/a> <a href=\"https:\/\/www.nationalgeographic.com\/environment\/2018\/10\/ipcc-report-climate-change-impacts-forests-emissions\/?user.testname=none\">immer mehr zunehmen wird<\/a>, ist eine ganze Reihe von Nahrungsmittelunternehmen auf der Suche nach L\u00f6sungen f\u00fcr die Krise durch den Klimawandel. Die nachstehenden Organisationen, die alle Mitglieder von <a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">WeWork Food Labs<\/a> sind, streben nach einer nachhaltigeren Zukunft und arbeiten mit Nachdruck daran, diese Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2  id=\"lebensmittelverschwendung-in-vorz%c3%bcglichen-geschmack-verwandeln\"class=\"wp-block-heading\"><strong>Lebensmittelverschwendung in vorz\u00fcglichen Geschmack verwandeln<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"\/ideas\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/08\/OriginalPhoto-573419543.170941-800x571.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-58619\" \/><figcaption>Spare Food Co. besch\u00e4ftigt sich damit, wie Lebensmittel, die traditionell weggeworfen werden, dazu verwendet werden k\u00f6nnen, Rezepte zu verbessern und Unternehmen Geld zu sparen. Foto mit freundlicher Genehmigung von Spare Food Co.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.sparefood.com\/\"><strong>Spare Food Co<\/strong><\/a><strong>., <a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">WeWork Food Labs, 148 Lafayette St<\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">,<\/a> New York<\/p>\n\n\n\n<p>Die Br\u00fcder Adam und Jeremy Kaye haben im Mai 2019 <a href=\"https:\/\/www.sparefood.com\/\">Spare Food Co.<\/a> ins Leben gerufen, um das Problem der Lebensmittelverschwendung zu l\u00f6sen: Ungef\u00e4hr 40\u00a0Prozent der in den USA angebauten Lebensmittel landen im Abfall.\u00a0Adam, der fast zwei Jahrzehnte mit dem Chefkoch und Mitbegr\u00fcnder von Blue Hill, <a href=\"https:\/\/www.bluehillfarm.com\/team\/dan-barber\">Dan Barber<\/a>, zusammengearbeitet hat, lernte innovative M\u00f6glichkeiten, Pflanzenteile zu verwenden, die er normalerweise nicht zum Kochen verwenden w\u00fcrde. Infolgedessen begann sich seine Denkweise \u00fcber Lebensmittel und Lebensmittelsysteme radikal zu ver\u00e4ndern. Gemeinsam mit Jeremy, der jahrelang mit Marken wie Patagonia gearbeitet hat, um die Nachhaltigkeit von Mode zu verbessern, kreieren die Br\u00fcder Produkte aus \u00fcbersehenen und nicht verwendeten Zutaten und beraten gleichzeitig Lebensmitteldienstleister im Gastgewerbe, in schnellen, ungezwungenen Gro\u00dfk\u00fcchen und in Lebensmittelgesch\u00e4ften darin, Lebensmittelabf\u00e4lle zu vermeiden, weiter zu verwerten und sie wieder auf den Markt zu bringen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben unser Unternehmen absichtlich Spare Food genannt\u201c, sagt Jeremy. \u201eNiemand m\u00f6chte M\u00fcll essen, an M\u00fcll denken oder sich im Zusammenhang mit M\u00fcll schuldig f\u00fchlen. Wenn wir es als \u201eSpare (Reserve)\u201c bezeichnen, beginnen wir zu \u00fcberlegen, wie wir mehr Wert im System sehen k\u00f6nnen.\u201c Wenn wir weiterhin nur die \u201eAbfallreduzierung\u201c verwalten, werden wir auch weiterhin verschwenden&quot;, so Jeremy. Betrachten wir Lebensmittel hingegen als \u201eSpare (Reserve)\u201c, sind wir mehr auf das konzentriert, was er als \u201eLebensmitteloptimierung\u201c bezeichnet.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs findet ein Wettrennen im Hamsterrad statt, bei dem immer mehr Lebensmittel produziert werden\u201c, so Adam weiter. Und er erkl\u00e4rt, dass sich das Land stattdessen darauf konzentrieren muss, die bereits vorhandenen Ressourcen zu maximieren. Spare Food hilft Unternehmen, in das \u00c4nderungsmanagement zu investieren, um Produkte zu verwerten, die normalerweise weggeworfen werden. Sie werden dann in Saucen, Gew\u00fcrze, Grundlagen f\u00fcr Suppen, Dips und Dressings verwandelt.<\/p>\n\n\n\n<h2  id=\"einf%c3%bchrung-von-nachhaltigem-fisch-f%c3%bcr-eine-neue-art-von-sushi-k%c3%bcche\"class=\"wp-block-heading\"><strong>Einf\u00fchrung von nachhaltigem Fisch f\u00fcr eine neue Art von Sushi-K\u00fcche<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/zokusushi.com\"><strong>Zoku<\/strong><\/a><strong>, <a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">WeWork Food Labs, 148 Lafayette St<\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">,<\/a> New York<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-instagram wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/Bo2DnCFAoo7\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf der Speisekarte von Zoku Sushi findet man weder Aal noch Thunfisch. Obwohl diese Fische in japanischen Restaurants beliebt sind, bietet Zoku sie bewusst nicht an. \u201eWir bieten weit verbreitete Produkte an, die wir je nach Saison und Geschmack beziehen\u201c, sagt Firmengr\u00fcnder Charlie Yi, der Zoku im Februar 2019 gr\u00fcndete. \u201eSie m\u00fcssen keinen Roten Thun essen, um Sushi zu genie\u00dfen.\u201c\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Yis Ziel ist es, Kunden frisches, nachhaltiges Sushi zu einem angemessenen Preis zu servieren. Auf der Website von Zoku befindet sich eine \u201eAnkunftstafel\u201c, die t\u00e4glich aktualisiert wird, um Transparenz dar\u00fcber zu schaffen, welche Fischsorte an einem bestimmten Tag erh\u00e4ltlich ist und woher sie stammt. \u201eWir erziehen die Menschen dazu um, Wei\u00dffisch zu essen, weil dieser weiter verbreitet ist und wir die Ersparnisse an den Verbraucher weitergeben k\u00f6nnen\u201c, sagt er. Um sicherzustellen, dass das nachhaltige Produkt auch k\u00f6stlich schmeckt, hat Yi einen ehemaligen Nobu-Koch damit beauftragt, das Essen zuzubereiten, die K\u00f6che auszubilden und das Men\u00fc zusammenzustellen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Zoku ist kein Restaurant, sondern eine \u201edigitale K\u00fcche\u201c, wie Yi es genannt hat. Es gibt keine Sitzpl\u00e4tze und es werden nur Bestellungen zum Liefern aufgenommen. In der Branche tauchen immer mehr dieser <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2019\/08\/14\/technology\/uber-eats-ghost-kitchens.html\"> virtuellen K\u00fcchen <\/a>auf, da die Verbraucher die Bequemlichkeit einer Lieferung zu sch\u00e4tzen wissen.  \u201eDie Grundkosten f\u00fcr das Betreiben eines Restaurants in Ballungszentren wie New York sind zu hoch\u201c, sagt Yi. Zoku kann etwa 50\u00a0Prozent der Kosten eines Standardrestaurants einsparen, was seinen Kunden Ersparnisse und seinen Mitarbeitern ein faires Gehalt erm\u00f6glicht. \u201eUnser durchschnittliches Gehalt f\u00fcr die K\u00fcchenmitarbeiter liegt weit \u00fcber dem Mindestlohn\u201c, sagt Yi und er f\u00fcgt hinzu, dass jeder Mitarbeiter mehr als 15\u00a0US-Dollar pro Stunde verdient.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Bestellungen, die Zoku aufnahm, wurden von Mitgliedern der WeWork Community auf der Suche nach einem leckeren Angebot f\u00fcr ein Catering-Event aufgegeben. Die Partnerschaft hat sich als symbiotisch erwiesen und w\u00e4chst weiter: Zoku beliefert derzeit rund 25 WeWork Standorte im Gro\u00dfraum New York. Als n\u00e4chstes kommt die digitale K\u00fcche an die Westk\u00fcste.<\/p>\n\n\n\n<h2  id=\"f%c3%b6rderung-von-innovationen-um-pflanzliches-essen-zu-einem-globalen-standard-zu-machen\"class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00f6rderung von Innovationen, um pflanzliches Essen zu einem globalen Standard zu machen\u00a0<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.gfi.org\"><strong>The Good Food Institute<\/strong><\/a><strong>, <a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/buildings\/one-city-center--raleigh-durham--NC\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/buildings\/one-city-center--raleigh-durham--NC\">WeWork One City Center<\/a><\/strong>, North Carolina<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-instagram wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.instagram.com\/p\/BxlFc0rl7rO\/\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Laut dem Good Food Institute, einer gemeinn\u00fctzigen Organisation, die sich daf\u00fcr einsetzt, pflanzliche Lebensmittel allgegenw\u00e4rtig werden zu lassen, wird es bald \u00fcberholt sein, Tiere zu essen. Das 2016 gegr\u00fcndete Institut bietet eine Reihe von Dienstleistungen und Erkenntnissen f\u00fcr Jungunternehmen, die sich sowohl auf pflanzliche Lebensmittel als auch auf zellbasiertes Fleisch konzentrieren m\u00f6chten. GFI b\u00fcndelt auch seine wachsende Community von Enthusiasten, um etabliertere, auf Pflanzen ausgerichtete Marken zu unterst\u00fctzen, und feiert pflanzliche Erfolge in der Lebensmittelindustrie, beispielsweise Dunkins j\u00fcngste Partnerschaft mit<a href=\"https:\/\/www.gfi.org\/dunkin-beyond-meat-breakfast-sausage\"> Beyond Meat.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bruce Friedrich, Mitbegr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von GFI, glaubt, dass die Zukunft eine Welt sein wird, in der Eiwei\u00df aus tier- und schlachtfreien Fleischalternativen gewonnen wird. Friedrich ist \u00fcberzeugt, dass dank Innovationen <a href=\"https:\/\/www.gfi.org\/history-is-clear-innovation-will-remove-animals\">Tiere zuk\u00fcnftig aus den Industriesystemen vollst\u00e4ndig herausgenommen werden.<\/a>\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWarum sollten Unternehmen weiterhin Fleisch aus Massentierhaltung produzieren, wenn pflanzliches und sauberes Fleisch rentabler w\u00e4re? Das w\u00fcrden sie nicht\u201c, schrieb Friedrich k\u00fcrzlich. \u201eDie Geschichte hat dies immer wieder gezeigt. Man muss sich nur umschauen. Wir benutzen Pferde nicht mehr als Transportmittel, wir benutzen keine Ochsen zum Pfl\u00fcgen, wir t\u00f6ten keine Wale f\u00fcr \u00d6l, <a href=\"https:\/\/www.gfi.org\/animal-proteins-from-microorganisms\">wir benutzen keine Schweine f\u00fcr Insulin<\/a>, wir setzen keine Brieftauben ein, um Post zu bef\u00f6rdern. Es gibt kein historisches Beispiel daf\u00fcr, dass bei Schaffung einer besseren Alternative zu Tieren die industrielle Nutzung von Tieren beibehalten wurde.\u201c<br><\/p>\n\n\n\n<h2  id=\"reduzierung-des-co2-fu%c3%9fabdrucks-von-nicht-milchprodukten-mit-einem-ma%c3%9fgeschneiderten-system\"class=\"wp-block-heading\"><strong>Reduzierung des CO2-Fu\u00dfabdrucks von Nicht-Milchprodukten mit einem ma\u00dfgeschneiderten System<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.numilkfresh.com\/\"><strong>N\u00fcMilk<\/strong><\/a><strong>, <a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">WeWork Food Labs, 148 Lafayette St<\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">,<\/a> New York<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"\/ideas\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/08\/E94D8771-3FBF-4D7B-8845-53AF964FDCF7-571x800.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-58616\" \/><figcaption>N\u00fcMilk-Maschinen produzieren und verteilen frische Milch in weniger als einer Minute. Foto mit freundlicher Genehmigung von N\u00fcMilk <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es steht au\u00dfer Frage, dass sich Mandelmilch den Status eines modernen Lebensmittels und einen tugendhaften Ruf in puncto Gesundheit verdient hat. Doch obwohl eine Alternative ohne Milchprodukte als mitf\u00fchlend betrachtet wird (da sie sich bei der Produktion nicht auf Tiere st\u00fctzt), kann der Transport von Fl\u00fcssigkeitskartons von Punkt A zu Punkt B die Umwelt belasten.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00fcMilk stellt eine L\u00f6sung vor, die die mit der Produktion und dem Transport verbundenen Umweltbelastungen verringert: Eine Kioskmaschine produziert und gibt Milchprodukte in weniger als einer Minute aus. \u201eUnsere innovative Lieferkette erm\u00f6glicht es N\u00fcMilk, frische, nahrhaftere und besser schmeckende Milch ohne Milchprodukte anzubieten, und zwar besser als die heutigen nationalen Marken. Dies erzeugt einen geringeren \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck\u201c, sagt Will Finkelstein, Chief Operating Officer von N\u00fcMilk. \u201eDer Transport von Fl\u00fcssigkeiten durch das ganze Land ist finanziell und, was noch wichtiger ist, \u00f6kologisch nicht besonders effizient.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer Lastwagenladung N\u00fcMilk-Zutaten wird mit einer N\u00fcMilk-Kioskmaschine die gleiche Menge einer Milchalternative hergestellt, f\u00fcr die sonst acht Lastwagen mit fabrikm\u00e4\u00dfig hergestellter Milch durch das Land fahren m\u00fcssten. Die Herausnahme der Fl\u00fcssigkeit des Produkts aus der Lieferkette reduziert das Gewicht des Produkts und damit das Gewicht der zu transportierenden Produkte, erkl\u00e4rt Finkelstein. \u201eDie Maschinen sind kleine Fabriken, die nach Bedarf ein Produkt herstellen\u201c, sagt er \u00fcber die Spender, die an mehreren Standorten von Whole Foods in der New Yorker Metro zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n\n\n\n<h2  id=\"verkauf-von-%c3%b6kologischen-eiern-aus-artgerechter-haltung-frisch-vom-bauernhof-in-gro%c3%9fen-mengen\"class=\"wp-block-heading\"><strong>Verkauf von \u00f6kologischen Eiern aus artgerechter Haltung, frisch vom Bauernhof in gro\u00dfen Mengen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.handsomebrookfarm.com\/\"><strong>Handsome Brook Farm<\/strong><\/a><strong>, <a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/buildings\/148-lafayette-st--new-york-city--NY\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/buildings\/148-lafayette-st--new-york-city--NY\">W<\/a><a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">WeWork Food Labs, 148 Lafayette St<\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\" href=\"https:\/\/www.wework.com\/de-DE\/promos\/food-labs\">,<\/a> New York<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"\/ideas\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2019\/08\/0048_MGP_0859.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-58628\" \/><figcaption>Legehennen erhalten eine Lebensqualit\u00e4t, die in der Eierindustrie bisher kaum eine Rolle spielte. Foto mit freundlicher Genehmigung von Michael George f\u00fcr die Handsome Brook Farm<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die konventionelle Eierindustrie hat herausgefunden, wie man Eier unglaublich effizient produziert \u2014 neun Milliarden Eier pro Monat \u2014, aber diese Methoden geben H\u00fchnern so gut wie keine oder \u00fcberhaupt keine Lebensqualit\u00e4t. Und diese Industriepraxis ist nicht nur f\u00fcr die H\u00fchner grausam, sondern beansprucht auch viele Umweltressourcen. Um so viele Eier mit so einer erstaunlichen Geschwindigkeit zu produzieren, werden enorme Mengen an Energie zum K\u00fchlen und Heizen von St\u00e4llen verbraucht und dabei entstehen gro\u00dfe Mengen an Abfall.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Eier von Handsome Brook Farm sind von Bauernmarktqualit\u00e4t, aber in gro\u00dfen Mengen erh\u00e4ltlich (d.h. man musst keinen lokalen Bauernmarkt suchen, um sie zu bekommen). Die Eier stammen aus einem Netzwerk von mehr als 65 kleinen Bauernh\u00f6fen in 10 Bundesstaaten. Alle stammen aus Weidelandhaltung und aus \u00f6kologischer Haltung (auch bekannt als die Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me der Eierwelt). Genauer gesagt, jede Handsome-Brook-Farm-Henne hat mindestens 10\u00a0Quadratmeter (108\u00a0Quadtratfu\u00df) Weidefl\u00e4che zum Herumspazieren und um Futter zu suchen. Alle Hennen werden mit biologischem, chemikalien- und pestizidfreiem Futter ern\u00e4hrt. Das Unternehmen wandte den Lieferketten-Gedanken auf eine Branche an, die die meisten ihrer Verbraucher \u00fcber mechanisierte Systeme mit einer f\u00fcr die Tiere grauenhaften Realit\u00e4t erreicht. Dabei wurde nun aber ein pers\u00f6nlicher und menschlicher Ansatz beibehalten, den alle Beteiligten bevorzugen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs hat sich herausgestellt, dass ein Tier, wenn es besser behandelt wird, mehr produziert\u201c, sagt Matt Sherman, Chief Marketing Officer des Unternehmens. Handsome Brook Farm hat sich in den letzten sechs Jahren zum gr\u00f6\u00dften Produzenten von Bio-Eiern aus Weidehaltung in den USA entwickelt. Durch die B\u00fcndelung seines Netzwerks von Farmen hat Handsome Brook ein \u201enachhaltiges System\u201c geschaffen, das es Landwirten erm\u00f6glicht, kleine Farmen zu bewirtschaften, die sie sich leisten k\u00f6nnen &#8211; und das bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung eines landwirtschaftlichen Lebensstils\u201c, sagt Sherman. \u201eDas Ergebnis ist ein schmackhafteres Produkt.\u201c<br><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eier von gl\u00fccklichen H\u00fchnern, Rohstoffproduktion aus Lebensmittelabf\u00e4llen und andere Methoden, mit denen diese Organisationen unseren Planeten 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